Äthiopien 2022

Preistransparenz: So gehen wir mit dem Thema Kaffeepreise um

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Wie setzen sich Kaffeepreise zusammen? Was ist die Rolle von Specialty Coffee dabei und was heißt es eigentlich, hohe Preise an Produzierende zu zahlen?

Die Antworten, die auf dich warten, reichen von den Grundlagen der Kaffeepreisbildung bis hin zu unserem Ansatz für fairen, direkten und nachhaltigen Handel. Lass uns gemeinsam tiefer in das Thema eintauchen.

Dafür schauen wir uns an:

  1. Wie entstehen eigentlich Kaffeepreise und wie wird Kaffee gehandelt?
  2. Welche Faktoren beeinflussen den Kaffeepreis im Einkauf und wie teuer muss ein Kaffee eigentlich sein?
  3. Wie kauft Coffee Circle Kaffee ein?
  4. Wie setzen sich unsere Kaffeepreise zusammen? Ein Rechenbeispiel anhand des “Limu”.
  5. Wir zahlen hohe Preise für hohe Qualität. Was bedeutet das?

1. Wie entstehen eigentlich Kaffeepreise im Einkauf und wie wird Kaffee gehandelt?

Um das zu beantworten, ist es wichtig zu erwähnen, dass um diese Frage viele Begriffe existieren, die weder geschützt noch eindeutig und einheitlich definiert sind. Dazu gehören Begriffe wie der Weltmarktpreis, FOB Preis, Direct Trade, Specialty Coffee, und viele weitere.

Generell gilt, dass die Preise bei Kaffee – wie auch bei anderen Märkten – durch Angebot und Nachfrage bestimmt werden. Der zentrale Faktor hierbei ist der Weltmarktpreis für Kaffee, der sogenannte “C-Market” Preis.

Der Weltmarktpreis ist ein Referenzpunkt, der von der internationalen Kaffeebörse stammt. Dieser ist, einfach gesagt, ein Durchschnittspreis über alle weltweit gehandelten Kaffees, z. B. der Sorte Arabica, unabhängig von Qualität, Ursprungsland und Herstellungskosten. D. h. in diesem Preis sind sowohl Kaffees enthalten, die in Brasilien effizient und maschinell auf hochproduktiven Kaffeeplantagen geerntet werden, als auch Kaffees aus afrikanischen Ländern, die größtenteils aus kleinbäuerlichen Strukturen bestehen, in denen von Hand geerntet wird.

Es gibt zwei große Handelsplätze für Kaffee. Arabica wird an der Kaffeebörse in New York gehandelt und Robusta an der Börse in London.

An der Börse handeln vornehmlich große Kaffeeröster (z. B. Nestlé, JDE) und Händler, die für Kaffeeröster weltweit einkaufen. Ihre erste Priorität ist es, einen möglichst niedrigen Preis für eine definierte Kaffeequalität zu erhalten, sodass die Kaffeeröster möglichst günstig ihren Kaffee produzieren können. Der Geschmack spielt hierbei keine wichtige Rolle. Kaffees dieser Art werden in der Regel sehr dunkel geröstet, um den z. T. schlechten Geschmack zu “überrösten”, nennt sich dann “Röstaromen”. Beliebt sind auch Blends, welche aus einem Mix aus minderwertigen Kaffees bestehen, die mit etwas gutem Kaffee angereichert werden, sodass das Produkt einigermaßen akzeptabel schmeckt. Wir sprechen hier ausschließlich von sogenannten “Commercial Kaffees”, also Kaffees von bekannten Marken, die du vor allem im Supermarkt findest.

Unterschieden wird an der Börse in wenige sogenannte “Baskets”, die grob die größten Geschmacksmuster abbilden. Sie unterscheiden sich nach Kaffeevarietät (Arabica, Robusta), sowie Verarbeitung und Herkunft. Die bekanntesten sind “Colombian Milds”, was eine Zusammensetzung aus gewaschenen Kaffees aus Kolumbien, Kenia und Tansania ist, oder “Brazil naturals”, was eine Zusammensetzung aus sonnengetrockneten Kaffees aus Brasilien, Äthiopien und Paraguay ist. Wie ihr seht, haben die Namen wenig mit dem Inhalt der Baskets zu tun. Der dritte große Basket heißt “Other Milds” und umfasst einfach gesagt den Rest der Arabica Kaffees der Welt.

So ergibt sich ein mehr oder weniger aussagekräftiger Referenzpreis für Produzent:innen weltweit. Auf diese Weise werden ca. 90 % des Kaffees gehandelt.

Die restlichen 10 % werden an der Börse vorbei gehandelt. Und hier kommt Specialty Coffee ins Spiel. Für Specialty Coffee Röster und Händler stehen nicht der Preis beim Einkauf im Vordergrund, sondern der Geschmack und die Qualität des Kaffees. Das ermöglicht es, spezielle geografische Anbaugebiete und Kaffees mit besonderen Geschmacksprofilen den Konsumenten zugänglich zu machen. Des Weiteren folgt Specialty Coffee der Philosophie, in allen Schritten der Wertschöpfungskette auf Qualität, aber auch auf soziale Aspekte und Nachhaltigkeit zu achten. Doch Achtung, “Specialty Coffee” ist kein geschützter Begriff und wird zunehmend inflationär auch von großen Kaffeeröstern benutzt. Ähnliches gilt in dem Zusammenhang für den Begriff “Direct Trade”. Direct Trade ist sehr oft kein direkter Handel, wie auch Fair Trade nicht immer fairer Handel bedeutet. Doch das ist ein anderes Thema.

Für uns spielt das Thema faire Preise für hohe Qualität eine zentrale Rolle.

Was sind faire Preise und wie sie entstehen?

Der Weltmarktpreis ist kein valider Vergleichswert, um daraus eine faire Bezahlung oder einen fairen Handel abzuleiten. Er spiegelt weder die konkrete Qualität wider, noch ob Produzent:innen fair entlohnt werden. Deshalb spielen die Kaffeebörse und der Weltmarktpreis bei uns eine geringe Rolle. Denn sie geben Farmern und Farmerinnen lediglich einen Anhaltspunkt, was sie für ihren Kaffee erhalten könnten, wenn sie ihre Kaffees dort anbieten würden.

Wir handeln Kaffee anders, wir handeln direkt, um Fairness und Nachhaltigkeit wirklich sicherzustellen. Das bedeutet, dass wir tiefer in die Preiszusammensetzung im Ursprungsland einsteigen und besser verstehen wollen, wie Kaffee in den einzelnen Ländern gehandelt wird. Das Land und die Gegebenheiten vor Ort spielen dabei eine große Rolle, denn Produzierende in Brasilien leben und arbeiten anders als in Äthiopien, haben andere landwirtschaftliche Voraussetzungen, Ertragsmengen und Produktionskosten.

2. Welche Faktoren beeinflussen den Kaffeepreis im Einkauf und wie hoch sollte der Kaffeepreis eigentlich sein?

Grundsätzlich wollen wir sicherstellen, dass wir Preise an unsere Partner zahlen, die höher sind als ihre Produktionskosten im jeweiligen Ursprungsland. Dies ist ein Kernproblem im traditionellen Börsen-Kaffeehandel. Hier wird nicht sichergestellt, dass die Verkaufspreise auch tatsächlich die Produktionskosten decken. In Zeiten von geringen Börsenpreisen erleiden Kaffeeproduzenten Defizite.

Zunächst schauen wir uns die Lieferkette von Kaffee am Beispiel von Äthiopien an:

Die Kaffeefarmer:innen bauen ihren Kaffee dort in natürlichen Waldgärten an, ernten die Kirschen, wenn sie reif sind von Hand, und verkaufen sie an eine “Washing Station” (Verarbeitungsstation), wo die Kirschen aufbereitet und getrocknet werden. Die Washing Station kann einer Kooperative gehören oder auch privaten Betreibern. Von der Washing Station aus wird der Kaffee in die Hauptstadt Addis Abeba gebracht, wo der Kaffee geschält, ausgelesen und für den Export vorbereitet wird. Die Kosten für diesen Service trägt der Betreiber der Washing Station. Von dort wird er zum Hafen transportiert und auf ein Containerschiff geladen. Zu dem Zeitpunkt des Ankaufs der Kaffeekirschen werden die Produzierenden in bar für ihre Kirschen entlohnt. Um dies zu finanzieren, nehmen die Betreibenden der Washing Stations Kredite von den lokalen Banken auf. Das bedeutet, dass in der Zeit vom Ankauf der Kirschen bis zur Verladung des Kaffees auf ein Containerschiff Finanzierungskosten in Form von Zinsen anfallen. Die Kosten, die bis dahin für die Betreiber der Washing Station entstehen, sollten durch den “free on board” Preis (FOB Preis) abgedeckt sein, der die wesentliche Grundlage für den Einkaufspreis von Rohkaffee ist.

Die Kostenstruktur unterscheidet sich pro Land, was die Definition eines “minimum FOB” oder “fairen Preises” schwierig macht. Grundsätzlich ist klar, dass es kaum möglich ist, einen weltweit einheitlich “fairen” Preis zu definieren.

Wir haben für alle unsere Kaffees die Preistransparenz mindestens bis zum „FOB Preis“ (= free on board Preis). Der gewichtete FOB Preis, den Coffee Circle 2023 gezahlt hat, lag bei 3,00 $/lb. Im Vergleich dazu lag der Mindestpreis bei Fair Trade seit dem 01.08.2023 bei 1.80 $/lb.
Schwierig wird es, wenn wir genau feststellen wollen, wie viel von diesem Preis genau bei den Produzierenden ankommt. Auch wenn wir die einzelnen Schritte genau kennen, auch Transparenz zur Herkunft all unserer Kaffees haben und schon lange vor Ort arbeiten, haben wir keine 100-prozentige Transparenz über alle einzelnen Kostenblöcke und Finanzströme. Das liegt oft auch im Ermessen unserer Partner, diese Information mit uns zu teilen. Was wir jedoch versuchen zu verstehen, ist, ob der Preis, der für die Kirschen an die Produzenten gezahlt wird, der “Farm Gate Preis”, ihre Lebenshaltungskosten (“living income”) übersteigt. Siehe hierzu auch unsere folgende Studie. Eine solch investigative Arbeit können wir jedoch nur punktuell durchführen. Den Farm Gate Preis zu ermitteln, ist unterschiedlich schwierig, je nach Anbauland. Gerade in den kritischen Regionen, vor allem in Äthiopien oder dem Kongo, ist es am allerschwersten.

Preistransparenz 2020-2025

Nachdem der Rohkaffee den Exporthafen verlassen hat, fallen Kosten für den Transport nach Hamburg, Versicherung, Verzollung, Qualitätskontrolle bei Ankunft und Einlagerung in das Großlager an. Zudem übernehmen wir ab dem Exporthafen die Finanzierung (Zinsen) für den Kaffee. Anschließend wird der Kaffee per Spedition in unsere Rösterei nach Berlin geliefert. Hier entstehen Kosten für die Röstung inkl. Energie, Miete, Maschinen, Personal, Verpackung und Versand. Und wir sind wie alle Kaffeeröster verpflichtet, die Kaffeesteuer i. H. v. 2,19 € pro kg Röstkaffee an den Zoll abzuführen.

Wir bei Coffee Circle haben uns hohe Standards gesetzt, die wir in folgenden Einkaufskriterien definiert haben. So versuchen wir, die Wertschöpfungskette von Kaffee für unsere Partnerproduzenten besser zu gestalten und auch andere zu inspirieren, es uns gleichzutun.

3. Wie kauft Coffee Circle Kaffee ein?

Dafür schauen wir uns die Arbeit von unserem “Head of Coffee” Hannes an. In den meisten Kaffeeanbauländern gibt es einmal pro Jahr eine Kaffeeernte. In vielen Fällen, wie bspw. in Äthiopien, besuchen wir während oder nach der Ernte unsere Partner, verkosten die frischen Kaffees und wählen die Besten aus. Wenn wir unsere Partner nicht direkt nach der Ernte besuchen können, schicken sie uns Kaffeemuster auf dem Postweg zu, die wir in der Rösterei rösten und verkosten.

Schauen wir uns als Beispiel unsere Sorte “Limu” an. Den Rohkaffee hinter Limu beziehen wir seit mehreren Jahren von der Kooperative “Kenissa” in Äthiopien. Langfristige Beziehung sind für die Kooperativen wichtig für die nachhaltige Entwicklung, da sie mit uns verlässliche Käufer haben, die hohe Preise bezahlen.

Jedes Jahr nach der Ernte probieren wir alle der sogenannten “Kaffeelots” von Kenissa. Als ein “Lot” bezeichnet man eine abgegrenzte Menge an Kaffee. In Äthiopien sind das 150 Säcke Kaffee à 60 kg. Eine Kooperative wie Kenissa produziert im Zuge einer Kaffeeernte mehrere Lots. Aus diesen wählen wir unsere favorisierten Lots aus und verhandeln den Preis.

Die Preisverhandlungen führen in Äthiopien die “Kaffee-Unions”, eine gewählte Überorganisation mehrerer Kooperativen, die für den Export zuständig sind. In der Regel gibt die Union, basierend auf den Kosten der aktuellen Ernte, einen Preis vor. Als Spezialitätenkaffee-Röster sind wir in der Rolle des “Price Takers” und nehmen das Gebot an, wenn uns die Qualität gefällt.

Hier findest du eine Übersicht über unsere Single Origin Kaffees, transparent mit den für uns wichtigen Detailinformationen des Einkaufs der Ernte 2023.

Preistransparenz Coffee Circle

Doch es läuft nicht immer nach Schema F, ein Beispiel:

Hannes verliebt sich auf einer seiner Reisen in einen kolumbianischen Kaffee, was zugegebenermaßen sehr häufig passiert :-). Da wir immer auch besondere Raritäten anbieten möchten, haben wir für diesen Fall unsere limitierten Explorer Editions eingeführt. Hierbei entscheidet Hannes in Rücksprache mit dem Team, ob wir diesen Kaffee anbieten wollen. Das hängt vor allem von der verfügbaren Menge ab, da es von besonderen Kaffees oftmals nur wenige Säcke gibt. Der Preis ist uns hierbei zwar nicht völlig egal, aber rück auf jeden Fall in den Hintergrund. So hoffen wir, jederzeit ein lebendiges Sortiment für experimentierfreudige und interessierte Specialty Coffee Liebhaber anbieten zu können.

Ist es ein neuer Partner, ist es unser Anspruch, eine langfristige Partnerschaft aufzubauen. Je nach Land evaluieren wir zusätzlich, ob wir mit unserer Coffee Circle Foundation e.V. vor Ort aktiv werden, um die Lebensgrundlage der Partner Community langfristig zu verbessern.

Äthiopien 2022

4. Wie setzen sich unsere Kaffeepreise zusammen? Ein Rechenbeispiel anhand des “Limu”.

Die bisherigen Informationen zeigen dir, wie komplex das Thema im Einkauf ist. Für uns setzten sich Kaffeepreise aus folgenden Kriterien zusammen:

  • Qualität des Kaffees
  • Kosten in der Lieferkette
  • Kaffeesteuer
  • Einbrand beim Rösten
  • Kosten, die in der Produktion entstehen
  • Kosten, die in der Logistik und Vermarktung entstehen

Hier das Rechenbeispiel anhand des “Limu”:

Der FOB Preis vom Limu betrug im vergangenen Jahr 4,00 $/lb. Dies ist der Preis, den wir direkt an den Exporteur im Ursprung zahlen. 90 % des FOB Preises gehen hierbei an die Kooperative, 10 % erhält die Union für ihren Export Service. Die Kosten ab dem Exporthafen (FOB) bis zur finalen Einlagerung des Rohkaffees im Großlager in Hamburg liegen inklusive Finanzierungskosten bei in etwa 0,80 $/lb. Ein lb = 1 britisches Pfund = 0,453592 kg.

Aus den 4,80 $/lb ergibt sich auf das Kilogramm umgerechnet ein Preis von 10,58 $/kg. Bei einem Wechselkurs von ca. 1,05 € pro $, den wir zu Erstellung des Rohkaffeevertrags hatten, wird aus 10,58 $ = 10,08 € pro kg Rohkaffee. Wie jeder Kaffee, verliert auch unser Limu im Laufe der Röstung an Feuchtigkeit, ca. 15 %, der sogenannte Einbrand. Das bedeutet, wir benötigen 1,15 kg Rohkaffee, um 1 kg Röstkaffee zu erhalten. So ergibt sich ein Preis von 11,59 € pro kg unverpacktem Röstkaffee.

Hinzu kommen 2,19 € Kaffeesteuer, die jeder Röster in Deutschland abführen muss, wie oben beschrieben. Unsere laufenden Kosten in der Rösterei für Raummiete, Lohn- und Energiekosten betragen insgesamt ca. 2,00 € pro kg Röstkaffee. Hierbei sind die Investitionen in den Röster und andere Maschinen zur Vereinfachung nicht berücksichtigt.

Unsere Zwischenrechnung ist also: 11,59 € + 2,19 € + 2,00 € = 15,78 € pro Kilogramm geröstetem Kaffee.

Es folgen die Kosten für die Verpackung, die sich aus 0,40 € pro Beutel und 80 Cent für die Abfüllung zusammensetzen. Ein fertig gepackter 1 kg Beutel kostet demzufolge 15,78 € + 0,40 € + 0,80 € = 16,98 €. Hinzu kommen Kosten für unser Lager in Berlin, Logistik und Versand in Höhe von ca. 10 €, sodass wir bei einem Preis pro fertigen Beutel Limu, inkl. Versand an unsere Kunden, bei ca. 26,98 € liegen. Zum Glück bestellen unsere Kunden oft mehr als einen Beutel, was die Logistikkosten pro kg etwas reduziert.

Dabei noch nicht berücksichtigt sind die Kosten für die Gehälter der Kollegen, die nicht direkt den Kaffee rösten, verpacken oder versenden. Ebenso wenig berücksichtigt sind die Kosten für Büromiete und Marketing, die jedoch mit 4 % vom Umsatz bei uns sehr gering sind, sowie allgemeine Kosten, die für den Betrieb einer Firma notwendig sind.

5. Wir zahlen hohe Preise für hohe Qualität. Was bedeutet das?

Hohe Preise zu zahlen, bedeutet für uns, ökonomische Nachhaltigkeit in unseren Kaffee Wertschöpfungsketten sicherzustellen, was über den klassischen Kaffeehandel an der Börse nicht möglich ist.

Es bedeutet für uns, unseren Kunden sehr gute Qualität und außergewöhnliche Kaffees zu einem Preis anzubieten, der es uns ermöglicht, unsere Partnerproduzenten und andere involvierte Partner für ihre Arbeit und ihr Risiko entsprechend zu entlohnen.

Mit unserem Modell, zusätzlich 1 € pro kg in Kaffee Communities in den Anbauländern zu investieren, werden wir unserem Anspruch gerecht, darüber hinaus sozialen Wandel zu unterstützen und ökologische Nachhaltigkeit sicherzustellen.